Tantric Laya Yoga

Ausbildung in Tantric Laya Yoga

Tantric yoga

Im Laya Yoga gibt es eine bestimmte Lehre von den Methoden, durch die man Laya (Sanskrit: लय [laya] – wörtlich: Rhythmus) bzw. Layana (Sanskrit: लयन [layana] – wörtlich: Auflösung) erreichen kann.

Tantric Laya Yoga ist eine Lebenslehre, die zum Ziel hat, das moderne Dasein erträglicher zu machen.

Zweck und Ziel dieses Yoga besteht darin, die Urkraft (Prakriti Shakti) in Gestalt der Kundalini zu erwecken, zu erfassen und in den Körper-Geist aufgehen zu lassen.

Sein Grundgedanke ist, dass unsere Leben letztlich durch unser Wollen geformt wird, gleichgültig, in welcher Lage man sein mag.

Einführung

Laya Yoga ist die höhere Form des Hatha Yoga, und beschäftigt sich mit den Chakras (Sanskrit: चक्र – wörtlich: Drehung; Wirbel; Kreis) und den übersinnlichen Kräften und Funktionen der Körperinnenwelt. Die Chakras sind Energiewirbel, die man als zirkulierende Energiebewegungen wahrnehmen kann. Aus den Chaksras entspringen Nadis (Sanskrit: नाडी – wörtlich: Nerv; Ader; Arterie). Man bezeichnet sie als Nervenbahnen, in die Pranas (Sanskrit: प्राण – wörtlich: Atem; Kosmische Energie) fließt.

Workflow

Die Kundalini erweckt man durch verschiedene Hatha-Prozesse (Hatha Yoga) und weiter in meinen Kursen beschriebene andere Methoden. Der Hauptsinn der Übungen ist es, die Bewusstheit zu steigern und nicht unbedingt Kundalini zu erwecken.

Allgemeine Information

Tantric Laya Yoga ist in 3 Teilen aufgeteilt. Der Kurs findet einmal in der Woche statt und dauert ca. 12 Monaten:

1. Laya Purvadhr: 12 Blöcke (ca. 3 Monate)
2. Laya Paradhr: 14 Blöcke (ca. 4 Monate)
3. Laya Trtiya: 14 Blöcke (ca. 4 Monate)

In diesem Kurs verfolgt man Prozeduren, die in allen Systemen üblich sind:
1) Yama (Sanskrit: यम – wörtlich: Vedischer Todesgott) ist eher ein Kennwort für Sterbeprozess des Ego, dass heißt Ego sollte so wie es sich aufgebaut hat, verschwinden.
2) Niyama (Sanskrit: नियम – wörtlich: Vorschrift; Einschränkung)
sollte als Spielregel interpretiert werden.
3) Asana (Sanskrit: आसन – wörtlich: Körperhaltung; Sitzplatz).
4) Mudra (Sanskrit: मुद्रा – wörtlich: Siegel; Abdruck; Eindruck)werden als energetisches Zeichen angewendet. Im rituellen Tantra gibt es 108 verschiedene Körperhaltungen, die jeweils eine bestimmte Bewegung (Schwingung) andeuten.

Yama, Niyama, Asana und Mudra gehören zu den materiell-physischen Tätigkeiten (stuhla kriya). Auf diesen folgen dann:
5) Pranayama (Atemerweiterungstechniken)
6) Pratyahara (Sinneszurücknahme)
7) Dharana (Konzentrationstechniken)

Pranayama, Pratyahara und Dharana werden als übersinnlichen Geistesübungen (sukshma kriya) interpretiert.

Terminvereinbarung für ein Informationsgespräch

Anmeldung für Tantric Laya Yoga

Der Kurs wird in Einzel- oder Paarunterricht abgehalten. Das Einzeltraining hat den Vorteil, sich ganz der Entwicklung des Übungsfortschrittes zu widmen. Die Intensität, die im Einzeltraining möglich ist, kann im Gruppentraining unmöglich erreicht werden. Das macht das Einzeltraining so exzeptionell konstruktiv. Es gibt jedoch die Möglichkeit jeden zweiten Monat mit anderen Teilnehmern zusammen zu üben.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu meinen Kursen oder sonstige Wünsche haben, freue ich mich über ein Mail info@layayoga.at oder einen Anruf 0699 109 57 421
… Aufladen des Körpes mit Atemerweiterungstechniken!

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